| Radstrecke ein richtiges Kriterium |
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| Montag, 25. Mai 2009 | |
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Radstrecke über Reblin ein richtiges Kriterium
Nur noch eine Woche bleibt Zeit, um sich auf den Volkstriathlon oder die Staffel beim 3. Herscheid – Triathlon des RC Lüdenscheid’98 vorzubereiten. Und seit Mittwochabend ist vor allem auf der Radstrecke in der Ebbegemeinde richtig was los ! „Es hat sich herumgesprochen, dass die Radstrecke über Reblin und Stottmert ein richtiges Kriterium ist,“ so Rennleiter Thomas Geitmann. ![]() Westfälische Rundschau erschienen am Samstag, 23. Mai 2009 von Volker Halbhuber (VH) Am Mittwochabend reiste die komplette Mannschaft des Kölner Tri – Team’01 (ktt01.de) an, um sich ein Bild vom Freibad und der Radstrecke zu machen. Insgesamt zehn Akteure, von denen dann fünf die Mannschaft der 2. Bundesliga – Nord bilden und drei weitere Triathleten in den Jugendklassen an den Start gehen, testeten die Verhältnisse in Herscheid. Doch nicht nur die Kölner tummelten sich auf der Radstrecke. Den gesamten Vatertag über sah man Radfahrer die Abfahrt von Stottmert nach Herscheid hinunterjagen, darunter auch Triathleten von Bayer Uerdingen. So sieht Professionalität im Triathlonsport aus: Einheitliche Rennräder, Trikot's und Sturzhelme. Das Kölner Tri – Team '01 (ktt01.de) stattete der Ebbegemeinde einen Besuch ab, um die Wettkampfstätten in Augenschein zu nehmen. Vom Freibad und der Radstrecke waren die Domstädter besonders angetan ! Der Triathlon in Herscheid ist der Start in die Zweitligasaison. Dieser Auftakt wird traditionell dazu genutzt, einen sog. „Teamwettkampf“ zu bestreiten. Daher werden zunächst alle Triathleten einzeln am Vormittag einen Sprint über 250 m Schwimmen, 10 km Radfahren und 1,7 km Laufen absolvieren. Die Abstände der Einzelergebnisse werden für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag addiert. Dann gehen die fünf Triathleten pro Team über 500 m Schwimmen – 20 km Rad fahren – 5 km Laufen gemeinsam ins Rennen. Davon müssen vier Athleten zusammen das Ziel erreichen, um in die Wertung zu kommen. Da die beste Mannschaft des „Sprint’s“ vom Vormittag als erstes Team am Nachmittag in die „Mannschaftsverfolgung“ geht, ist das Team, das als erstes ins Ziel kommt, auch Sieger. Rennleiter Thomas Geitmann musste das Programm etwas straffen: „Wir haben aus den fünf Gruppen für den Volkstriathlon vier gemacht. So wird zwar das Feld im Wasser etwas dichter, aber so konnten wir einige Zeit herausholen.“ (VH) |












